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VDP.Ortswein 2018 Oberweseler Spätburgunder Rotwein trocken

€9,20 * Inkl. MwSt.
Grundpreis: €12,27 / Liter

Der trockene Spätburgunder weist eine intensive rote Farbe auf und duftet ebenso ausgeprägt nach Kirschen, Himbeeren und Pflaumen. Das Aroma mediterraner Kräuter sorgt für eine angenehme Würze. Abgerundet wird der ausgewogene Rotwein von gut eingebundenen, weichen Tanninen.

Der Spätburgunder gilt als eine sehr anspruchsvolle Rebsorte und wird daher nur in der hierfür geeignetsten Lage angebaut. Gegenüber der Oberweseler Schönburg liegt im Seitental des Rheines die Lage Engehöller Bernstein. In steilen Reihen wird hier der Wein angebaut. Der Schiefer ist es, der geologisch den Boden dominiert. In unseren Burgunder-Lagen findet sich zudem eine Lehmauflage über dem Hunsrückschiefer. Es handelt sich hierbei um Lehm, der den Mittelterrassen des Rheines entsprang. Diese Bodenform kommt den Burgundern sehr zugute. Es entsteht ein intensiver und körperreicher Spätburgunder. Der Wein wurde im großen, 40 Jahre alten Eichenholzfass ausgebaut. Er durfte in diesem sechs Monate lang reifen und unter Sauerstoffeinfluss sein ausgewogenes, weiches und komplexes Aroma mit der zarten rauchigen Note entwickeln.

Der trockene Spätburgunder Rotwein ist ein anspruchsvoller Begleiter zu kräftigen Speisen. Er passt sehr gut zu Wild. Beispielsweise zu gebratenem Rehrücken mit Rosenkohl oder Schupfnudeln. Selbstverständlich sollte das Fleisch mit einer Spätburgundersauce serviert werden. Wir empfehlen, diese mit einem hochwertigen und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer zu würzen.
Oder probieren Sie doch einmal ein Glas von diesem Rotwein abends zu einem Stück edler Zartbitterschokolade. Sie werden erstaunt sein, wie sich der Wein in Kombination mit einer Schokolade mit mindestens 70 Prozent Kakaoanteil entwickelt!

Inhalt: 0,75 l
Alkoholgehalt: 13,0% vol.
Sulfite: Ja

Unsere Rezept Empfehlung:

Rinderroulade Winzer Art
dazu trinken wir unseren Oberweseler Spätburgunder Rotwein trocken

Die Rinderrouladen aufrollen, waschen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Zwiebeln in Halbmonde, Gewürzgurken in Längsstreifen schneiden, Schere und Küchengarn bereitstellen.

Die ausgebreiteten Rouladen dünn mit unserem Riesling-Senf bestreichen, der ist wunderbar würzig und trotzdem mild. Dann das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und auf jede Roulade mittig der Länge nach Zwiebelstreifen und 1 bis 2 Scheiben Frühstücksspeck sowie etwa eine halbe Gewürzgurke verteilen. Nun von den beiden Längsseiten etwas einschlagen, dann aufrollen und mit dem Küchengarn verschnüren.

In einer Pfanne die Rouladen von allen Seiten anbraten, herausnehmen und in einen Schmortopf umfüllen.

Sellerie, Zwiebeln, Lauch und Karotten kleinschneiden und in der Pfanne scharf anbraten, etwas Tomatenmark dazu geben und mit unserem Spätburgunder Rotwein angießen. Nein, der ist nicht zu schade, denn wenn man gut Kochen will, sollte man auch guten Wein dazu benutzen. Besonders rund wird das Geschmackserlebnis, wenn man den Wein, den man später dazu trinken möchte, auch zum Kochen verwendet. Und wenn die Flasche jetzt schon offen ist, könnte man sich doch auch schon ein Gläschen beim Kochen gönnen...

Das Gemüse nicht mehr umrühren und die Flüssigkeit verdampfen lassen. Sobald das Gemüse dann wieder trocken brät, wieder eine Schicht angießen, kurz rühren und weiter verdampfen lassen. Dies wiederholen, bis etwa ein Drittel der Flasche Wein aufgebraucht ist. Auf diese Art wird das Röstgemüse sehr braun, das ist gut für den Geschmack und die Farbe der Soße. Mit Fleischbrühe, etwas Salz und Pfeffer und einem Schuss Gurkensud auffüllen und dann in den Schmortopf zu den Rouladen geben. Den Topf entweder auf kleiner Flamme oder bei ca. 160 °C im Backofen für 1,5 Stunden schmoren lassen. Ab und zu bei Bedarf etwas Flüssigkeit nachgießen.

Nach 1,5 Stunden testen, ob die Rouladen weich sind, einfach mal mit den Kochlöffel ein bisschen draufdrücken, sie sollten sich willig eindrücken lassen, wenn nicht, nochmal eine halbe Stunde weiter schmoren. Dann die Rouladen herausnehmen und warmstellen. Die Sauce aus dem Schmortopf durch ein feines Sieb in einen kleinen Topf streichen, dabei kann man das Schmorgemüse schön „auspressen“, dadurch wird die Sauce schon schön sämig und man kann vielleicht sogar auf Saucenbinder verzichten. Nach Bedarf nachwürzen, dazu passt prima unser Rotweinsalz und wer Lust hat verfeinert die Sauce noch mit einem Klecks Rotweingelee als Süßekick.

Für die Beilagen: Die Kartoffeln für das Püree schälen, schneiden und in Salzwasser weich kochen. Etwas Milch mit einem Stück Butter erwärmen. Die gekochten Kartoffeln pressen oder stampfen und mit der Milch verrühren. Nach Gusto nachsalzen und mit geriebenem Muskat würzen.

Die Karotten ebenfalls schälen und in Scheiben schneiden. Ich bereite sie in der Pfanne zu. Die Möhren in etwas Butter kurz anbraten, salzen und mit Vanillezucker leicht karamellisieren lassen. Dann Wasser dazugeben und bei geringer Hitze köcheln lassen. Die leichte Süße betont den Eigengeschmack der Möhren.

Unser Oberweseler Spätburgunder Rotwein trocken schmeckt nach Himbeere und Kirsche. Begleitet von seiner fruchtigen Frische zergeht die Rinderroulade auf der Zunge!

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