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VDP.Große Lage "Großes Gewächs" 2019 Oberweseler Oelsberg GG Riesling trocken

€29,80 * Inkl. MwSt.
Grundpreis: €39,73 / Liter

Eine wunderbare Aromenvielfalt entfaltet sich bei diesem, noch jungen, Großen Gewächs nach und nach im Glas. Der Duft des Rieslings changiert zwischen den Noten exotischer und reifer heimischer Früchte. So erinnert er an Grapefruit und Orange, aber auch an reifen Weinbergpfirsich und Aprikose. Das saftige Mundgefühl, eine würzige Opulenz und eine lebendige Säurestruktur geben ihm dabei ein spannendes Temperament. Hinzu kommt eine beeindruckende Länge mit schmeichelndem Schmelz.

Die Große Lage ist die Spitze der Weinbergsklassifikationen und zeichnet die hochwertigsten deutschen Weinbergslagen aus. Diese Lagen sind parzellengenau abgegrenzt. Ein trockener Wein aus einer VDP.Große Lage darf sich hierbei „Großes Gewächs“ nennen.

Dieses Große Gewächs stammt aus unserem besten Weinberg, dem Oberweseler Oelsberg. In Steillagen mit bis zu 75% Steigung wachsen die Reben hier direkt am Rhein. Der Oelsberg ist geprägt durch das Zusammenspiel von Schiefer, Lösslehm und Buntsandstein. Gemeinsam mit einem für Riesling prädestinierten Mikroklima verleiht dies dem Wein eine markante Eigenständigkeit. Der Riesling aus dem Oelsberg zeichnet sich aus durch einen großen Duft und überschwänglichen Charakter.
Dabei ist er weniger mineralisch als vielmehr weich und opulent. Im Vordergrund stehen eine exotische Fruchtaromatik und würzige Noten.

Der 2019er Jahrgang ist schon jetzt sehr reif und ein großer Genuss. Der extraktreiche Riesling erhält durch seine sehr hohe Qualität und eine ausgeprägte Säurestruktur eine ausgezeichnete Lagerfähigkeit. Er kann problemlos noch 20-25 Jahre im Weinkeller lagern, denn er weist ein hohes Reifepotenzial auf.

Es bleibt Ihnen überlassen: Sie können sich bewusst einem Glas dieses tollen Weines widmen oder ihn genauso gut mit kräftigen Speisen kombinieren.

Als extraktreicher und gehaltvoller, würzig-fruchtiger Riesling passt er ausgezeichnet zu kräftigen Fleischgerichten.

Inhalt: 0,75 l
Alkoholgehalt: 14,5% vol.
Sulfite: Ja

 

 

Unsere Rezept Empfehlung

Entenbrust à l'orange mit Sabeipolenta

Das Große Gewächs braucht einen kulinarischen Gegenspieler auf Augenhöhe, daher passt die aromatische Ente à l'orange ganz prima. Die herzhafte Ente spielt mit der mineralischen Säure und die Fruchtaromen des Rieslings spiegeln sich in der Orange, die Salbeipolenta unterstreicht dabei hervorragend die Würzigkeit.

Die Entenbrüste waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Fettseite rautenförmig mit einem scharfen Messer einschneiden. Salzen und pfeffern. Die Entenbrust mit der Fettseite nach unten in eine kalte unbeschichtete Pfanne geben. Damit spart man sich die Fettzugabe, da durch das Erhitzen genug Eigenfett zum Anbraten austritt. Herd erst auf volle Hitze schalten, dann auf mittlere. So lange anbraten, bis die Fettschicht schön knusprig ist. Danach wenden und ca. 1 min. auf der anderen Seite braten.

In einen Bräter den Saft von 4 Orangen und etwa 200 ml Gemüsebrühe geben. Die Entenbrust mit der Fettseite nach oben hineingeben. Im vorgeheizten Backofen bei 225° etwa 15-20 min. geschlossen garen. Eventuell noch 5 min. ohne Deckel, damit die Fettseite schön kross wird. Die Entenbrust sollte innen noch zartrosa sein, ideal finde ich hier eine Kerntemperatur von ca. 65° C.   

Die restlichen Orangen schälen und filetieren oder in Scheiben schneiden. Butter in einer Pfanne erhitzen. Den Zucker zugeben und kurz karamellisieren lassen, dann die Orangenfilets von beiden Seiten darin braten.

Die Entenbrust in Alufolie wickeln und etwa 8 min. ruhen lassen.             

Den Bratenfond aufkochen. Wenn nötig noch etwas Orangensaft oder Brühe zugeben. Mit Rieslinggelee, Salz und Pfeffer abschmecken und eventuell mit etwas Speisestärke binden.

Für die Polenta schwitze ich eine fein gewürfelte Schalotte in etwas Öl an und gebe die gehackten Salbeiblätter dazu. Mit der restlichen Brühe ablöschen und mit so viel Wasser auffüllen, dass insgesamt 500 ml Flüssigkeit im Topf sind, dann aufkochen lassen. Die Polenta nach und nach in die kochende Flüssigkeit einrühren. Auf minimale Hitze reduzieren und den Maisgrieß im geschlossenen Topf etwa zehn Minuten garen, dabei gelegentlich rühren. Zum Abschluss die Butter und den geriebenen Parmesan unterrühren.

Den Rosenkohl putzen und halbieren. Speckstreifen in etwas Butter kurz anbraten, den Rosenkohl dazu geben und mit so viel Wasser ablöschen, dass der Topfboden bedeckt ist. Auf kleiner Flamme mit geschlossenem Deckel köcheln lassen bis der gewünschte Garpunkt erreicht ist. Ich mag ihn bissfest.

Die Entenbrust aus der Folie nehmen. In Scheiben schneiden und auf der Salbeipolenta anrichten. Die Orangenfilets und der Speck-Rosenkohl bringen noch einen hübschen Farbkick auf den Teller.

 

Zutaten für 4 Personen: Für die Beilagen:
4 Entenbrüste, je ca. 250g 125 g Polenta (Maisgrieß)
6 Orangen 1 Schalotte
2 EL Rieslinggelee 6 - 8 Salbeiblätter
40 g Butter 40 g Butter
2 TL Zucker 2 EL geriebener Parmesan
Salz und Pfeffer  
  500 g Rosenkohl
500 ml Gemüsebrühe 4 - 5 Scheiben Speck
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